Software für die Bauplanung

In einem Unternehmen laufen viele Vorgänge im Hintergrund ab, von denen die Kunden meist gar keine Kenntnis haben. Das ist in der Baubranche selbstverständlich nicht anders. Neben der Planung von Objekten müssen Rechnungen und Angebote geschrieben, Termine abgesprochen und das Personal koordiniert werden. Für die meisten Bereiche gibt es spezielle Software, die nicht nur Zeit sparen, sondern die Planung generell einfacher machen. Welche Softwarelösungen für die Baubranche relevant sind, sollen in diesem Artikel aufgezeigt werden.

Die Buchhaltung

Für viele Unternehmer ist die Buchhaltung ein leidiges Thema. Doch gerade junge Betriebe, die noch am Anfang stehen, haben nicht die Möglichkeit, eine eigene Buchhaltungsabteilung einzurichten und müssen den ganzen bürokratischen Aufwand selbst meistern. An diesem Punkt lohnt sich der Griff zu einer Buchhaltungssoftware, mit der Sie die Prozesse automatisieren können. Diese hilft Ihnen bei folgenden Punkten:

  • Sie behalten den Überblick über Ihre Einnahmen und Ausgaben.
  • Ihre Mitarbeiter erhalten pünktlich Ihr Gehalt.
  • Der Jahresabschluss bzw. die Steuererklärung ist zeitnah erledigt.
  • Sie benötigen keinen Buchhaltungskurs, denn die meisten Programme können intuitiv benutzt werden.

Ein enormer Vorteil ist die Tatsache, dass viele Anbieter ihre Software mit einer integrierten Cloudlösung anbieten. So können Sie mobil auf alle Daten zugreifen und gegebenenfalls wichtige Belege auch außerhalb des Büros einpflegen.

Rechnungen, Aufträge und Angebote

Doch im Hintergrund eines Bauunternehmens muss selbstverständlich nicht nur die Buchhaltung erledigt werden. Stets müssen Aufträge an Subunternehmen oder Partner verfasst, Rechnungen an Kunden geschrieben und die Logistik unter einen Hut gebracht werden. Das ist enorm viel Aufwand. Allerdings kann hier ebenfalls eine Software die Lösung Ihrer Probleme sein. Spezielle Rechnungsprogramme wie faktura + auftrag plus von Lexware nehmen Ihnen die Arbeit größtenteils ab und helfen Ihnen dabei, Ihre Auftragsbearbeitung sowie die Warenwirtschaft im Griff zu haben. Folgende Möglichkeiten bietet Ihnen eine solche Software:

  • Verknüpfung der Daten mit dem Vertrieb
  • Angebote und Rechnungen korrekt und ohne Fehler verfassen
  • Lieferanten-, Kunden-, Beleg- und Artikeldaten übersichtlich zusammenfassen
  • Mobiler Zugriff von unterwegs auf alle wesentlichen Zahlen und Daten

Regelmäßig auftretende Aufgaben können so von Ihnen schneller gemeistert werden, weil Sie Standardabläufe einspeichern und wieder aufrufen können. Dadurch sparen Sie viel Zeit, die Sie dann für andere Dinge innerhalb Ihres Betriebes aufwenden können.

Die Personaldisposition

Wenn ein Objekt gebaut werden soll, geht es nicht nur darum, dieses zu planen. Dazu gehört außerdem die effiziente Disposition des Personals. Das ist sehr wichtig, damit ausreichend qualifizierte Mitarbeiter zu einem bestimmten Zeitpunkt zum richtigen Bauprojekt geschickt werden. Das klingt oftmals leichter als es eigentlich ist. Denn mit einem Klick ist die Planung nicht getan. Stattdessen wird Ihre Entscheidung von vielen Zusatzinformationen maßgeblich beeinflusst:

  • Welche Qualifikationen haben die Mitarbeiter?
  • Wie viel Zeit nehmen die Anfahrtswege in Anspruch? Welcher Angestellte befindet sich in der Nähe der Baustelle?
  • Wie hoch ist die aktuelle Auslastung und wen können Sie aktuell wirklich entbehren?
  • Wann ist der Fertigstellungstermin und wie viele Mitarbeiter werden benötigt, um diesen einzuhalten?

Nur ein Fehler in der gesamten Kalkulation kann dafür sorgen, dass entweder die falsche Anzahl an Mitarbeitern der Baustelle zur Verfügung gestellt wird oder dass bei einem krankheitsbedingten Ausfall ein Ersatz nicht rechtzeitig hinzugezogen werden kann. An diesem Punkt setzt eine Software an. Sie hilft Ihnen dabei, alle notwendigen Informationen in einem Programm zu speichern, aktuell zu halten und schnell darauf zuzugreifen. Einen allgemeinen Überblick über verschiedene Bau- und Handwerkersoftwares können Sie sich bei SoftGuide verschaffen.

Holzhaus-Pflege – so halten Sie Ihr Haus in Schuss

Jemand streicht mit einem breiten Pinsel ein HolzgeländerFoto: © Pixabay, Lizenz: Creative Commons CC0 1.0, Quelle: pexels.com

Die Urgemütlichkeit, die ein Holzhaus ausstrahlt, bietet kein anderer Haustyp. Dazu gibt es ein tolles Raumklima und ein Ambiente, das seinesgleichen sucht. Doch so viel Wohlbefinden will auch gepflegt sein. Im Gegensatz zum herkömmlichen Massivbauhaus braucht das Holzhaus etwas mehr Zuneigung. Gehen Sie also mit offenen Augen durch Ihr Haus und schauen Sie sich einmal mehr die Fassade an. (mehr …)

Badsanierung im bewohnten Zustand – eine Herausforderung für alle

Eine Badsanierung im bewohnten Zustand: Eine Eckbadewanne, noch nicht komplett eingefliest, nur mit Gipskartonplatten verkleidet, auf deren Rand verschiedene Dusch- und Badeartikel stehen.Foto: © Steve W, Lizenz: Creative Commons CC BY-SA 2.0, Quelle: Flickr.com

Wohnen ohne Badezimmer? Das kann sich heute niemand mehr vorstellen. Entsprechend mulmig wird das Gefühl sein, wenn eine Badsanierung im bewohnten Zustand der Wohnung ansteht. Einerseits freuen Sie sich schon darauf, endlich in der eigenen Wellness-Oase abtauchen zu können. Andererseits ist die Herausforderung Badsanierung für alle Beteiligten kein leichtes Unterfangen.

Schließlich müssen Bauabläufe so organisiert sein, dass Sie trotzdem die Toiletten nutzen und Ihre tägliche Körperhygiene ausführen können. Ist kein zweites Badezimmer oder wenigstens eine Gästetoilette vorhanden, kann es brenzlig werden. (mehr …)

Barrierefreiheit und barrierefrei Bauen – was ist das?

Barrierefreiheit in einem hellen, skandinavischen WohnraumFoto: © La-Belle-Galerie, Lizenz: Creative Commons CC0 1.0, Quelle: pixabay.com

Das Thema ‘Barrierefreiheit’ rückt heute immer mehr in den Mittelpunkt. Darunter versteht man, Häuser so zu errichten, dass sie von allen Menschen ohne jegliche Einschränkung genutzt werden können. Oft wird barrierefreies Bauen nur mit altersgerechtem Bauen in Verbindung gebracht. Das trifft aber nur zur Hälfte zu. Denn Barrierefreiheit ist auch für Menschen mit Handicap wichtig.

Damit Sie als Bauherr auch nach einem Unfall oder einer Erkrankung mit Folgen Ihr Eigenheim weiter nutzen können, sollten Sie Barrierefreiheit von Anfang an berücksichtigen. Aber auch jenseits des Privathauses sollten diese Anforderungen überall im Bauwesen umgesetzt werden. (mehr …)

Holzböden: Welche Holzarten sind für den Fußboden geeignet?

Ein dunkler Holzdielenboden vor einer grauen BacksteinwandFoto: © pixabay, Lizenz: Creative Commons CC0 1.0, Quelle: pexels.com

Holzböden haben Hochkonjunktur. Wie kaum ein anderer Fußboden kann dieses Material das Gefühl von Wärme und Gemütlichkeit vermitteln. Besonders Dielen und Massivparkett sind wieder mehr im Blickpunkt. Beide Fußbodenarten gehören zu den ältesten Formen des Bodenbelags. Holzböden gleich welcher Art sind eine Anschaffung fürs Leben. Selbst Dielen aus Kiefer können Sie überdauern, wenn sie entsprechend gepflegt und in nicht so oft begangenen Räumen verlegt werden. Doch welches Holz ist nun das Richtige für welchen Fußboden? (mehr …)

Häuser in Massivbauweise sind eine gute Wertanlage

ein Haus in Massivbauweise, gebaut aus hellbraunen Backsteinen mit Garten davorFoto: © pixabay, Lizenz: Creative Commons CC0 1.0 , Quelle: pexels.com

Massives Bauen ist noch lange nicht veraltet. Die traditionellen Stein-auf-Stein Häuser sind immer noch das Sinnbild für Langlebigkeit, Widerstandskraft und Sicherheit. Bei einem Haus in Massivbauweise können Sie sicher sein, dass auch folgende Generationen noch darin wohnen können. Wie jeder andere Baustil hat aber auch die Massivbauweise seine Vorteile und Nachteile, die Sie bei einem Bau berücksichtigen sollten. (mehr …)

Amerikanische Häuser: Wohnen im großzügigen Stil

Eine Straße voller amerikanischer HäuserFoto: © 500photos.com, Lizenz: Creative Commons 0 1.0, Quelle: pexels.com

Sie möchten auch in Deutschland das Hollywood-Feeling erleben? Kein Problem, denn Amerikanische Häuser sind dafür genau richtig: Offene Küchen, riesige Veranden, weiße Villen, großzügige Balkone und vor der Tür ein Schaukelstuhl – das ist der Stoff, aus dem Träume sind. Wie bei kaum einem anderen Wohnstil vereinen sich hier Großzügigkeit, Eleganz und Individualität. Da bleiben keine Wünsche offen. Die Mischung aus Tradition und Moderne kombiniert mit einer positiven Ökobilanz macht amerikanische Häuser sehr attraktiv. (mehr …)

Was ist ein Fertigteilhaus?

Ein Fertigteilhaus in hellgelb mit weißen Fensterumrandungen und einem grauen DachFoto: © Andreas Koll, Lizenz: Creative Commons CC BY-SA 3.0, Quelle: Commons Wikimedia

Mit dem Begriff Fertighaus oder Fertigteilhaus werden Häuser bezeichnet, deren Bauteile vor dem Bau im Werk gefertigt werden und anschließend auf Ihrem Grundstück nur noch endmontiert werden. Das Fertigteilhaus wird auf einen vorher errichteten Untergrund gesetzt, der ein Keller oder eine Betonplatte ohne Keller sein kann. Welche Gründungsart beim Fundament gewählt wird, bleibt Ihnen überlassen. Möchten Sie schnell und kostengünstig bauen, ist das Fertigteilhaus eine gute Wahl, die Ihnen trotzdem viele bauliche Freiheiten bietet. (mehr …)

Terrassenbeläge aus Kunststoff für pflegeleichte Terrassen

Kleine Proben für WPC, also Terrassenbeläge aus Kunststoff, in unterschiedlichen FarbenFoto: © VarunRajendran, Lizenz: Creative Commons CC BY-SA 3.0, Quelle: Commons Wikimedia

Auch wenn Terrassenböden aus Naturstein, Holz oder Betonsteinen immer noch das Rennen machen, haben sich inzwischen auch andere Materialien bewährt. Terrassenbeläge aus Kunststoff sind sehr pflegeleicht und meist auch günstiger als Naturbeläge. Zur Auswahl stehen Gummi-Terrassenplatten, Dielen aus Wood-Plastic-Composite oder Kunstharz. Allen gemeinsam ist der geringe Pflegeaufwand, die Witterungsbeständigkeit, die Riss- und Splitterfreiheit sowie die Rutschfestigkeit. Nachteilig ist die Optik. Kunststoff ist nun mal nicht mit natürlichen Materialien zu vergleichen. (mehr …)